Nepal Trekking am Himalaya | mit erfahrenem Tourguide | kleine Gruppen
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Montag, 18. Dezember 2017 13:32

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Name Kommentar
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Mario Herrmann  
Ort:
Crottendorf
Mittwoch, 15. März 2017 10:35  Kommentar schreiben

Oktober 2016
Hallo Günter,

ein herzliches Glück Auf aus dem kalten Erzgebirge.
Sind ja jetzt wieder ein paar Tage aus Nepal zurück und ich wollte mich einfach mal bei dir melden.
Es waren unbeschreibliche Momente, die wir in Nepal erleben durften. Es war für mich ja die erste Reise nach Asien und ich war schon etwas unsicher, was uns dort erwarten würde. Die Anreise mit Zug und Flug hat super geklappt,wobei natürlich die 10 h in Doha auf dem Flughafen ziemlich langatmig sind ( aber lieber auf dem Hin als auf dem Rückflug). Gyurmi hat schon am Flughafen auf uns gewartet, natürlich auch die "netten " Gepäckträger.
Wahnsinns Fahrt ins Hotel. Hotel hat mich vom sehr guten Komfort überrascht. Schöne Stadtbesichtigung mit Gyurmi, der sehr nett, aber nie aufdringlich ist. Insgesamt war dann die ganze Wanderung mit Gyurmi und unseren Portern wunderschön. Am Anfang mußte Gyurmi vor allem meinen Tatendrang etwas stoppen, aber nach 2 Tagen hatte ich mich an das für mich etwas zu langsame Tempo gewöhnt und ich konnte mich herrlich entschleunigen und vor allem die grandiose Landschaft genießen. Ich glaube ich habe noch nie so viele Teepausen auf einer Wanderung gemacht, aber dadurch kommt man sehr schnell zu wunderbaren Begegnungen mit den Wirtsleuten und anderen Wanderern. Allgemein muß man sagen, das die Nepalis sehr sehr freundlich und zuvorkommend sind, trotz ihrere teilweisen Armut. Unser Treck war auch nicht so mit Wanderern überlaufen wie ich gedacht hätte.
Kathmandu war für mich chaotisch, aber hoch interessant, wobei natürlich die Fahrweise dort schon abenteuerlich ist.

Allgemein muß ich sagen, das die Organisation von dir und von Gyurmi sehr gut war. Ein herzliches Dankeschön noch mal dafür.
Namaste Mario aus dem Erzgebirge
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Armin  
armin(dot)brauchler(at)gmail(dot)com
Ort:
66292 Riegelsberg
Sonntag, 10. Juli 2016 20:59  Kommentar schreiben E-mail schreiben

Tashi Delek und Namaste, wer das Besonderen sucht, wer eintauchen will in die exotische Welt des Buddhismus, der kommt am Angebot von Günter nicht vorbei. Unser gemeinsames Ziel war, den heiligsten Berg der Buddhisten, den Mt. Kailash, auf der sog. Kora, zu umrunden. Dies mit Günter in Angriff genommen zu haben, haben wir nicht bereut. Zugegeben, wer Günter’s Touren und Philosophie kennt, den wird der Tourenplan insgesamt etwas überraschen. Der Akklimatisation in Lhasa mit dem faszinierenden Besuch des magisch wirkenden Potala Palastes (Heimat des Dalai Lama; unbedingt auch abends einmal besuchen) sowie des Jokhang Tempels folgt eine mehrtägige Fahrt (rd 1.300 km) über Shigatse (2.größte Stadt Tibets) und Saga, im komfortablen Reisebus hin zum Basislager des Mt. Kailash nach Darchem. Auf der Fahrt dorthin werden mehre Pässe über 5.000 m überquert, und man gewinnt schnell einen tief bewegenden Eindruck von der kargen Schönheit und unendlichen Weite dieses Landes. Hier ist man wirklich auf dem “Dach der Welt”. In Darchem angekommen erleben wir den Höhepunkt der Tour, die Kora um den Mt. Kailash, dem “kostbaren Schneejuwel”, wie er bei den Einheimischen genannt wird. Und spätestens jetzt wird jedem klar, wie wichtig eine vernünftige und ausgiebige Akklimatisation zuvor in Lhasa ist. Vom Basislager aus in Darchem in rd. 4.600 m Höhe geht es in 3 Tagestouren, eine davon über den 5.660 m hohen Drölma La (tib. „Pass der Göttin Tara“), um den Berg herum. Den großen Anstrengungen dieses anspruchsvollen Treks stehen unvergessliche Momente und Erfahrungen bei den Begegnungen mit der rauen ursprünglichen Natur, den Pilgern und Einheimischen gegenüber. Zurück in Darchem (und der “Zivilisation”) bleibt nicht lange Zeit zum Verschnaufen. Es geht weiter nach Nordwesten Richtung GUGE. Das alte Königreich liegt mitten in einem dem Grand Canyon ähnlichen Gebiet. Und schon die Anreise dorthin fasziniert uns alle. Beim Aufstieg zum Königsfelsen spüren wir wieder sofort, dass wir uns -wie während der ganze Tour - ca. 4.000 m ü.M. bewegen. Jede Stufe hinauf zum Palast wird zur konditionellen Herausforderung. Die nächste Station unserer Tour ist der ebenfalls heilige Manasarovar See, auf dem die Asche Mahatma Gandhi verstreut wurde. Als einer der höchstgelegene Süßwasserseen der Welt darf er nicht mit Booten befahren werden; faszinierend seine tiefblaue, ins Grünliche gehende satte Farbe, zwischen Mt. Kailash und der Ostseite des Himalaya gelegen. Setzt man sich auf die Felsen am Uferrand und lässt die Natur auf sich wirken, dann versteht man, weshalb dieser See für ? der Menschheit heilig ist. Er strahlt etwas Ungewöhnliches, Faszinierendes aus. Auf dem Weg zurück nach Lhasa machen wir noch einen Abstecher in Richtung Buthan. Wir passieren den Karola Gletscher sowie den 107 km langen Yamdrok-See im Süden von Tibets. Was am Ende neben vielen neuen Erfahrungen bleibt, ist -für mich jedenfalls- auch ein zwiespältiges Gefühl, das insbesondere von der aktuellen politischen Situation dieses autonomen, aber zu China gehörenden Landes, ausgeht. Der Preis des chinesisch getriebenen Zivilisationsfortschritts mit Eisenbahn, Elektrizität, Ausbau der Infrastruktur etc. ist eine stetige Kontrolle und Überwachung der “Besetzer”. Wir spüren letzteres unmittelbar bei der Ein-/Ausreise am Flughafen in Lhasa, aber auch auf der ganzen Tour, bei der wir ohne Unterbrechung von einem eigens abgestellten Polizisten “begleitet” wurden. Letztlich bleibt nochmals ein großer Dank an Günter, Gyurmi und Tarki (unseren tibetanischen Guide, den wir wegen seiner stets sym sympathischen Art und seines umfangreichen Wissen ins Herz geschlossen hatten), die sehr viel Herzblut in die Organisation dieser Tour gesteckt hatten und die ein voller Erfolg geworden ist. Wer schon einmal mit chinesischen Behörden zu tun hatte, wird wissen, wovon ich rede.

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Werndel  
Ort:
Siggenhofen
Freitag, 6. März 2015 22:03  Kommentar schreiben

Nameste liebe Nepalesen,

auf der Suche nach Trekkingtouren im Frühjahr, um den Resturlaub vom Vorjahr abzubauen und eine kleine Auszeit von meiner Großfamilie zu nehmen, habe ich im Internet die Angebote von Günter entdeckt und dachte - da will ich mit !

Nach einer Wartezeit von 1 Jahr, war es dann am 9. März 2013 soweit - 22 Tage Kathmandu mit Langtangtal.

Es war einer meiner besten Reisen mit neuen Erfahrungen, vielen wunderbaren Eindrücken und eine wieder gewonnene Zufriedenheit.

Meine Gruppe war super, unsere Häuptlinge Günter und Guyrmi die Besten und wir hatten eine sehr harmonische Gemeinschaft mit unseren Trägern - wir abends Karten gespielt, gesungen und viel gelacht.

Die Landschaft war überwältigend, das Leben in Kathmandu quirlig aber nicht hektisch, die Nepalesen sehr, sehr freundlich - das Essen war prima und das Mount Everst Bier ein Highlight - besonders nach einem anstrengenden Tagesmarsch bei Ankunft in der Lodge.

Danke Günter, danke meiner ganzen Gruppe für diese schöne Zeit und vielleicht bald wieder

Eure Andi - die Fischerin vom Bodensee
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Beierlein  
Ort:
Neuenmarkt
Freitag, 6. März 2015 09:30  Kommentar schreiben

Ein Traum wurde wahr!

Der Jugendtraum einmal die Bergriesen im Himalaya zu sehen wurde im Oktober 2014 wahr.

Nach kurzer Recherche im Internet fand ich die Adresse von Günter, der mit kleinen Gruppen Trekkingtouren in Nepal durchführt. Dies war ein Grund für mich den Kontakt zu Günter aufzu –nehmen.

Gleich beim ersten Kennenlernen stellte ich fest, ich habe die richtige Wahl getroffen. Dies bestätigte sich auch in den fast 3 ½ Wochen welche wir gemeinsam in Nepal verbracht haben. Viele Dinge die ich gesehen und erlebt habe bleiben in positiver Erinnerung. Selbst heute, nach fast vier Monaten zu Hause, bin ich gedanklich sehr oft in Nepal.

Die gesamte Tour war bestens organisiert, egal ob wir die zahlreichen Sehenswürdigkeiten von Katmandu erkundet oder all die Tagestouren in den Bergen und der fantastischen Natur gemeistert haben. Darüber waren wir uns in der „kleinen Gruppe“ einig.

Wir, das waren Christine und Jürgen, die bereits zum 2. Mal mit Günter unterwegs waren, Edeltraud, und ich. Wir haben uns von Beginn an gut verstanden und uns, wenn nötig, gegenseitig unterstützt und geholfen. Nicht zu vergessen unser Guide Gyurmi mit seiner Mannschaft, den besten Trägern, welche Nepal zu bieten hat.

Bei unserer traumhaften Tour war alles in allem hervorragend. Sei es die Planung von Günter oder die Betreuung durch Gyurmi und die hilfreichen Träger. Auch die gemütlichen Abende bei einem „Everest“ am warmen Ofen in der einfachen Unterkunft oder der Tee und die Nudelsuppe bei einer Verschnaufpause, bleiben unvergessen.

Bevor ich mich entschlossen hatte ein paar Zeilen zu schreiben, habe ich die Einträge im Gästebuch gelesen. Mein Fazit hierzu, den Einträgen ist nichts hinzuzufügen.

Meinen Eintrag möchte ich mit folgenden Worten schließen: „Danke Günter, dass ich mit dir diese Reise machen konnte. Für mich persönlich steht schon heute fest, ich werde, wenn die Gesundheit dies zulässt, nochmals mit dir, nach Nepal reisen.

Dhanyavad, lieber Günter
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Middlemiss Alan  
Ort:
-
Mittwoch, 18. Juni 2014 16:29  Kommentar schreiben

Gedanken eines Engländers auf Wanderschaft (rambling English man)

Übersetzung ins Deutsche durch Katja Christof & Dr. Elmar Bihler

Shangri-La ist ein fiktiver Ort, den der britische Autor James Hilton 1933 in seinem Roman beschrieben hat. Hilton beschreibt Shangri-La als ein mythisches, friedvolles Tal, welches zu einem Synonym für das irdische Paradies an sich und im speziellen für ein mythisches Utopia im Himalaya geworden ist. Für mich ist Shangri-La mehr ein nebulöses Konzept, als ein bestimmter Ort. Es ist überall und gleichzeitig nirgendwo, ein Ort der so schwierig zu finden ist, weil er einer ständigen Metamorphose unterworfen ist während wir selbst uns ändern und älter werden.

Ist es Zufall, dass dieser mythische Staat Shangri-La sich im Himalaya befinden soll, frage ich mich. Günter hat sicherlich einen Teil seines eigenen Shangri-La in diesen magischen Bergen gefunden. Als erstes nahmen sie seine Vorstellung gefangen, dann forderten sie seinen Geist und Körper heraus und jetzt sind sie Teil seiner Seele. Warum? Wer weiß das schon. Ich bezweifle, dass Günter es selbst vollständig erklären kann. Einige Dinge geschehen einfach.

Anders als im Hiltons Shangri-La, einem immerzu glücklichen Land, abgeschieden von der äußeren Welt, wo die Leute fast unsterblich sind, Jahre weit jenseits einer normalen Lebensdauer zubringen und in ihrer äußeren Erscheinung nur sehr langsam altern, steht die Zeit in Günters Himalaya nicht still. Die „Gap-Year“ Jugend als auch Menschen der „geriatrischen Generation“ die all die Dinge nachholen wollen, welche sie in ihrer Jugend verpasst haben, füllen die Straßen von Kathmandu und die Teehäuser des Everest Trail und des Annapurna Rundwegs bis zum Überfluss. Selbst in den weniger bekannten Gegenden in Langtan und Tamang weht der Wind der Veränderung. Günters Shangri-La verändert sich. Ob zum Guten oder Schlechten wird die Zeit zeigen.

Für mich war es ein Privileg mich Günters Reise anschließen zu dürfen und einen kleine Bruchteil dessen zu erfahren was er über die Jahre an Wissen gesammelt hat. Es war eine persönliche Herausforderung für einen 63 Jahre alten Träumer. Wenn sie auch ein bisschen ein Träumer sind und diesen so wichtigen Schritt tun wollen, der zweifellos vorhandenen Herausforderung eines Himalaya Treks entgegenzutreten, dann nehmen Sie ein bis zwei Gramm Geduld, ein Suppenlöffel voll Gelassenheit, bestreuen das mit Träumen und Entschlossenheit und dies könnte das Rezept für ihren Trek sein. Man kann nie wissen, sogar die Geheimnisse von „Crunchy Nuts“ und „Goats Gonads“ könnten sich ihnen enträtseln.

Danke „Big G“! Es war mir eine Freude einen kleinen Schritt in dein Shangri-La mitzumachen. Ein großes Danke geht auch an Mrs C & Mrs M, weil sie verstanden haben, dass ihre „alten Männer“ nicht aufhören können zu träumen. Darum sind auch sie Teil unseres persönlichen Shangri-La.

Alan Middlemiss, April 9th 2014
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Middlemiss Alan  
Ort:
-
Dienstag, 22. April 2014 21:16  Kommentar schreiben

Thoughts of a rambling Englishman
Shangri-La is a fictional place described in the 1933 novel by British author James Hilton. Hilton describes Shangri-La as a mystical, harmonious valley, that has become synonymous with any earthly paradise, and particularly a mythical Himalayan utopia. For me Shangri-La is more of a nebulous concept rather than a specific place. It’s everywhere & at the same time nowhere. A place that is so difficult to find because it constantly metamorphizes as we ourselves change & grow older.
Is it coincidence that the mythical state of Shangri-La should be in the Himalayas ? I wonder ! Günter has certainly found part of his personal Shangri-La in these magical mountains. First they captured his imagination, then challenged his mind & body, & now they are part of his soul. Why ? Who knows ? I doubt if Günter himself can fully explain it. Some things just happen.
Unlike Hilton’s Shangi-La, a permanently happy land, isolated from the outside world where the people are almost immortal, living years beyond the normal lifespan and only very slowly aging in appearance, in Günter’s Himalayas time is not standing still. The ‘Gap Year’ youth & people like me from the ‘Geriatric Generation’, trying to catch up on all of those things they missed out on when they were young, are filling the streets of Kathmandu & tea houses of the Everest Trail & Annapurna Loop to overflowing. Even the less well known areas of Langtang & Tamang are feeling the winds of change. Günther’s Shangri-La is changing. For better or worse, only time will tell.
For me, it was a privilege to join Günter on his travels, & experience a mere bruchteil of what he has collected in knowledge over the years. It was a personal challenge for a 63 year old dreamer. If you are a bit of a dreamer & you want to take that all important step to meet the undoubted challenge of a Himalayan trek, are prepared to bring with you a gram or two of patience, a soupçon of gelassenheit, along with a sprinkling of dreams & determination then this could be the trek recipe for you. You never know, you could even discover the secrets of ‘crunchy nuts’ & ‘goats gonads’.
Thanks Big G ! It was a pleasure to take a small step into your Shangri-La. A big thank you also goes to Mrs C & Mrs M for understanding the need for their ‘Old men’ to carry on dreaming. That’s why they are also part of our personal Shangri-La
Alan Middlemiss April 9th 2014
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Malter Silvana  
Ort:
Benshausen
Donnerstag, 2. Januar 2014 09:40  Kommentar schreiben

Namaste,

wo die Bistare-Group unterwegs war und, dass es grandios und atemberaubend war, ist klar. Ich möchte hier meine persönlichen Highlights kurz schildern, die mich und jeden folgenden Langtang-Touri ereilen könnten(sollten:-P).
1.)Wenn man vor der Reise sein Visum beantragt, spart man sich lustige Telefonate mit dem dem Generalkonsulat UND man ist nicht gleich das schwarze Schaf der Gruppe. Und was mit schwarzen Schafen passieren kann, haben wir erlebt und gegessen;-) 2.)Der Koch in Rimche sucht noch seine 1. Frau für's Leben. Besonders gut macht es sich, wenn man einfach mal eine Runde mit ihm Dal Bhat o.ä. kocht.
3.)Die alte Dame in Langtang strickt die gleichen linken und rechten Maschen wie wir, nur viiiel langsamer und gelassener.
4.) Bei der Tserko Ri- Tour sollte man unbedingt eine Salami für den Aufstieg und eine super gewachste Aldi-Tüte für die Abfahrt dabei haben.
5.)Wenn man die Snickers der nächsten Gruppe übrig lässt, eignet sich die Reise optimal zum Zuckerentzug. Fit for the Trip!
6.) Die Menpower unseres Schafes war den verheirateten Trägern vorbehalten.Aslo nix da!
7.)Trauerfeiern in Nepal sind gruselig und beeindruckend zugleich.
8.) Tungna spielen kann man in 2 Wochen locker lernen. Die Jungs singen sogar dazu. Herrlich!
9.)Wenn der Körper zu versagen droht, ein schöner LemonTea, am besten morgens,mittags, abends und dazwischen bringt jeden auf die Beine.
10.) Silvester in Nepal kann ganz schön breit sein. Wer weiss, wie es bei uns 2070 abläuft?

Das waren kurz die schönsten Momente, Eindrücke und Tips,die ich erlebt,erlangt und weitergeben möchte.
Achja, Toll war's und das nächste mal bleib' ich dort, vielleicht beim Koch in Rimche;-)
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Bettina Schneebeli  
bs(at)coplus(dot)ch
Ort:
Goldau, Schweiz
Dienstag, 30. Juli 2013 10:01  Kommentar schreiben E-mail schreiben

Namasté

Das freundliche „Hallo“ in Nepali war schnell gelernt… weitere Nepali Wörter versuchten wir uns mit viel Geduld und Üben während der Tour anzueignen. Aber ganz von vorne:

Die ersten zwei Tage in Kathmandu waren sehr beeindruckend. Günter empfing uns spät abends am Flughafen und begleitete uns sicher zu unserer Hoteloase mitten in der Stadt. Ich war vor 10 Jahren das letzte Mal in Nepal: Es ist noch mehr gewachsen! Für uns unvorstellbar, wie die Menschen ihren Alltag gestalten – mit dürftigen oder keinen sanitären Anlagen, wenige Stunden Strom pro Tag und ein paar Rupie zum Essen kaufen meistern sie jeden Tag neu. Tagsüber ist reges Treiben in der Millionenstadt, ungewohnt früh kehrt abends Stille ein; bereits um 21.00 wird es sehr ruhig und dunkle Nacht; man findet kaum mehr Beleuchtung auf dem Weg nach Hause. Dafür geht es bereits früh morgens um 5.30 Uhr wieder los, sobald es langsam hell wird. Zusammen mit Günter und Gyurmi (unser Nepali-Führer) erkundeten wir Kathmandu und machten noch letzte Besorgungen für das Trekking. Werner und ich besuchten zusätzlich ein Hilfswerk für Strassenkinder (www.nagnepal.com), das eindrucksvoll von einer Schweizerin in den letzten 20 Jahren aufgebaut und noch heute geführt wird.

Am dritten Tag waren wir dennoch alle froh, aus der Stadt zu kommen und endlich frische Bergluft zu schnuppern. An unserem Ausgangspunkt zum Langtang wurden wir bereits von Gyurmi‘s Frau im Guest House „Small Star“ erwartet. Die letzte Nacht für die nächsten zwei Woche mit eigenem Bad im Zimmer. Früh am nächsten Morgen starteten wir unser Trekking. Zusammen mit unseren Trägern (Lakpa, Passang, Péma, Sonam, Singi, Pretap, Garsang und Chiring) zogen wir los. Unsere bunte Gruppe mit ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen, von Mitte 20 bis Mitte 60, zwei Nationen (Deutschland und Schweiz:)) raufte sich gut zusammen. Wir hatten viele lustige und unvergessliche Momente. Auch motivierten und unterstützen wir uns gegenseitig, wenn den einen oder die andere die kleinen Leiden einer solchen Tour zupackten wie z. B. Magen-Darmverstimmung, Kopfschmerzen, schlaflose Nächte. Aber meist waren wir alle sehr gut unterwegs. Zu fünft (von sieben) bestiegen wir den Tserko Ri (5033m) und wurden begleitet von unseren Trägern. Die Freude oben auf dem Berg war bei allen gross. Unvergesslich bleiben die vielen Eindrücken von unterwegs; die blühenden Rhododendron-Wälder, die Herzlichkeit der Guest-House Bewirtschafter, die Aufmerksamkeit t und das abendlich Singen unserer Träger, die Bergbewohner und die vielen Kinder, die eindrucksvollen Berg-Landschaft mit wilden Flüssen und Bächen, das feine Essen und Everest-Bier, das Bad bei Mondschein in den heissen Quellen, und und….

Wenn Du eine Tour in Nepal planst und nicht nur sportliche Leistung vollbringen sondern auch etwas über Land und Leute, Kultur, Verhalten erfahren möchtest, dann bist Du auf der richtigen Website! Günter führt die Touren mit Herzblut und lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.

Wir kamen erfüllt nach Hause. Körperlich spürten wir das tägliche Laufen auf der Höhe sehr positiv; noch nie fiel es mir so leicht, zum Saisonstart auf unseren Hausberg (1000 Höhenmeter) zu biken :))
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Nepal-Trekkingtour - Günter Christof - Burggaillenreuth 73 - 91320 Ebermannstadt (Germany)
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